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Alle druckfähigen Bilder auf dieser Seite, sortiert nach Aktualität, stehen Journalisten und Medien zur einmaligen und honorarfreien Nutzung für Ihre Berichterstattung im Zusammenhang mit oder über gute aussichten zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Credits und den Urheberrechtsnachweis. Sollten Sie die Fotos in anderen Kontexten nutzen wollen, benötigen Sie dafür vorher unser schriftliches Einverständnis, ebenso müssen die Abdruck-Bedingungen abgesprochen werden.

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AKTUELL GA 2017/2018: Rie Yamada (re-)konstruiert in "Familie werden" aus alten Foto-Alben komplette Lebensläufe. Dabei schlüpft sie selbst in die Rolle ihrer Protagonisten und wird, wie hier, auch schon mal zur rauchenden, Super-Bingo spielenden Frau Kunze auf dem Sofa (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Rie Yamada, Familie werden, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Rie Yamada (re-)konstruiert in ihrer Arbeit "Familie werden" aus alten Foto-Alben komplette Lebensläufe. Dabei schlüpft sie selbst in die Rollen ihrer Protagonisten, bildet die kompletten Settings der Vorlagen bis ins kleinste Detail nach und kann, wie hier, auch schon mal zu einer kompletten "Familie werden". Nur irgendetwas stimmt hier natürlich nicht ... (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Rie Yamada, Familie werden, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Rie Yamada (re-)konstruiert in ihrer Arbeit "Familie werden" aus alten Foto-Alben komplette Lebensläufe. Dabei schlüpft sie selbst in die Rollen ihrer Protagonisten, bildet die kompletten Settings der Vorlagen bis ins kleinste Detail nach und wird, wie hier, auch schon mal zum albernen Ehepaar, das sich offenbar auf einer durchaus exotischen Urlaubsreise befindet. Nur irgendetwas stimmt hier nicht ... (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Rie Yamada, Familie werden, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Wenn aus einem Puzzle ein Bild wird und diese Puzzle wiederum in ein Bild gefasst wird, entsteht für uns ein komplett neues Bild, wie Julian Slagman in "Vergissmeinnicht" uns vorführt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julian Slagman - Vergissmeinnicht, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2017/2018: Hier tut einer, unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel, seine Arbeit – sehen und denken wir. Für Julian Slagman, den Bildersammler, -erforscher und -schöpfer, ist es das Bild seines fotografierenden Grossvaters, das ihn doch irgendwann zu der leichtfertigen Aussage verleitet: "Wenn Fotografie ein Familienmitglied ist, habe ich es dann lieb?" Gute Frage. Slagman's Arbeit "Vergissmeinnicht" beantwortet sie vielleicht nicht, aber sie öffnet uns faszinierende Bild-Räume der Imagination (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julian Slagman - Vergissmeinnicht, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2017/2018: "Und das Schiff mit acht Segeln / Und mit fünfzig Kanonen / Wird entschwinden mit mir", singt die Seeräuber Jenny in Brechts Dreigroschenoper so schön. Vielleicht ist es Julian Slagman's Schiff aus seiner Arbeit "Vergissmeinnicht" auf das sie gewartet hat? (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julian Slagman - Vergissmeinnicht, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2017/2018: Wen dieses Bild an ein anderes erinnert, irrt nicht. Egal ob Gerhard Richter, Michael Borremans, das Gespann Man Ray und Lee Miller, immer ist es die Rücken-Nacken-Partie, die das Bild und Auge anzieht. Übung macht den Meister, hat sich Julian Slagman gesagt und sich nicht nur an den Grossen der Kunst versucht. In "Vergissmeinnicht" entwirft er die fotografische Grammatik seiner Familie, in der die Fotografie zum Alltag gehörte (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julian Slagman - Vergissmeinnicht, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Kräftige Farben, starkes Licht, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe mit zuweisbaren Attributen - das sehen wir. Denken wir. Doch am Ende geht das Puzzle nicht so auf wie gedacht und wir blicken tief in den Spiegel unserer eigenen Klischeevorstellungen. Die Menschen in Alexandra Polinas Arbeit "Masks, Myths and Subjects" sind allesamt in Deutschland geboren und aufgewachsen. Und es ist an uns, das Bild in unseren Köpfen von unseren Mitbürgern an die leibhaftige Realität anzupassen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alexandra Polina - Masks, Myths and Subjects, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Kräftige Farben, starkes Licht, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe mit zuweisbaren Attributen - das sehen wir. Denken wir. Doch am Ende geht das Puzzle nicht so auf wie gedacht und wir blicken tief in den Spiegel unserer eigenen Klischeevorstellungen. Die Menschen in Alexandra Polinas Arbeit "Masks, Myths and Subjects" sind allesamt in Deutschland geboren und aufgewachsen. Und es ist an uns, das Bild in unseren Köpfen von unseren Mitbürgern an die leibhaftige Realität anzupassen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alexandra Polina - Masks, Myths and Subjects, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Kräftige Farben, starkes Licht, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe mit zuweisbaren Attributen - das sehen wir. Denken wir. Doch am Ende geht das Puzzle nicht so auf wie gedacht und wir blicken tief in den Spiegel unserer eigenen Klischeevorstellungen. Die Menschen in Alexandra Polinas Arbeit "Masks, Myths and Subjects" sind allesamt in Deutschland geboren und aufgewachsen. Und es ist an uns, das Bild in unseren Köpfen von unseren Mitbürgern an die leibhaftige Realität anzupassen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alexandra Polina - Masks, Myths and Subjects, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Kräftige Farben, starkes Licht, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe mit zuweisbaren Attributen - das sehen wir. Denken wir. Doch am Ende geht das Puzzle nicht so auf wie gedacht und wir blicken tief in den Spiegel unserer eigenen Klischeevorstellungen. Die Menschen in Alexandra Polinas Arbeit "Masks, Myths and Subjects" sind allesamt in Deutschland geboren und aufgewachsen. Und es ist an uns, das Bild in unseren Köpfen von unseren Mitbürgern an die leibhaftige Realität anzupassen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alexandra Polina - Masks, Myths and Subjects, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Tja, da kann's wohl einer, mit dem harten Licht des Südens aus Städten Landschaften erschaffen, in einem Land, das ihm fremd ist und uns zuerst als Landschaft in den Sinn kommt. "Places of Disquiet", Orte der Unruhe nennt Ricardo Nunes seine Serie über das städtische, urbane Portgual (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ricardo Nunes - Places of Disquiet, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Tja, da kann's wohl einer, mit dem harten Licht des Südens aus Städten Landschaften erschaffen, in einem Land, das ihm fremd ist und uns zuerst als Landschaft in den Sinn kommt. "Places of Disquiet", Orte der Unruhe nennt Ricardo Nunes seine Serie über das städtische, urbane Portgual (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ricardo Nunes - Places of Disquiet, www.guteaussichten.org)

>> rn_disquiet_011_media (jpg; 4395KB)

AKTUELL GA 2017/2018: Tja, da kann's wohl einer, mit dem harten Licht des Südens aus Städten Landschaften erschaffen, in einem Land, das ihm fremd ist und uns zuerst als Landschaft in den Sinn kommt. "Places of Disquiet", Orte der Unruhe nennt Ricardo Nunes seine Serie über das städtische, urbane Portgual (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ricardo Nunes - Places of Disquiet, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Schminken bis zum Abwinken und ein komplettes Video - genial - hier, in einem einzigen Bild erzählt! Laura Giesdorfs Frage, die hinter den monoton, lasziv und bis an die Grenze des Obszönen anmutenden Schminkvorgängen ihres Videos lauert, lautet schlicht: Was macht eine Frau zur Frau? Und was muss sie tun, um den Vorstellungen der Gesellschaft zu entsprechen? (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Laura Giesdorf - Full Coverage Makeup Tutorial - Concealing Myself with Flawless Monotony, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Schminken bis zum Abwinken! Laura Giesdorf Frage, die hinter den monotonen, lasziven Schminkvorgängen ihres Videos lauert, lautet: Was macht eine Frau zur Frau? (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Laura Giesdorf - Full Coverage Makeup Tutorial- Concealing Myself with Flawless Monotony, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Schminken bis zum Abwinken! Laura Giesdorfs Frage, die hinter den monoton, lasziv und bis an die Grenze des Obszönen anmutenden Schminkvorgängen ihres Videos lauert, lautet: Was macht eine Frau zur Frau? (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Laura Giesdorf - Full Coverage Makeup Tutorial - Concealing Myself with Flawless Monotony, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Schminken bis zum Abwinken! Laura Giesdorfs Frage, die hinter den monoton, lasziv und bis an die Grenze des Obszönen anmutenden Schminkvorgängen ihres Videos lauert, lautet: Was macht eine Frau zur Frau? (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Laura Giesdorf - Full Coverage Makeup Tutorial - Concealing Myself with Flawless Monotony, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Ei, Ei, Ei - um nichts anderes geht es hier. Und zwar in allen vorstellbaren Aggregatzuständen. Zu diesen Eiern kommt das Licht und verschiedene Fotopapiere. Alles zusammen wird dann unter den Belichter gelegt und es entstehen einmalige, unike Fotogramme - Bilder ohne Kamera. Alba Frenzels Reihe "Fotopapier, Licht, Ei" will nicht mehr sein, als der Titel sagt. Doch die zugeschnittenen Farbfotogramme werden von der Künstlerin ohne Rahmen an die Wand gebracht. Daraus entwickelt sich eine überraschende Choreographie, deren Aura des kalkuliert Unperfekten integrativer Bestandteil ihrer visuellen Stärke ist (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alba Frenzel - Fotopapier, Licht, Ei, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Ei, Ei, Ei - um nichts anderes geht es hier. Und zwar in allen vorstellbaren Aggregatzuständen. Zu diesen Eiern kommt das Licht und verschiedene Fotopapiere. Alles zusammen wird dann unter den Belichter gelegt und es entstehen einmalige, unike Fotogramme - Bilder ohne Kamera. Alba Frenzels Reihe "Fotopapier, Licht, Ei" will nicht mehr sein, als der Titel sagt. Doch die zugeschnittenen Farbfotogramme werden von der Künstlerin ohne Rahmen an die Wand gebracht. Daraus entwickelt sich eine überraschende Choreographie, deren Aura des kalkuliert Unperfekten integrativer Bestandteil ihrer visuellen Stärke ist (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alba Frenzel - Fotopapier, Licht, Ei, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Ei, Ei, Ei - um nichts anderes geht es hier. Und zwar in allen vorstellbaren Aggregatzuständen. Zu diesen Eiern kommt das Licht und verschiedene Fotopapiere. Alles zusammen wird unter den Belichter gelegt und es entstehen unike Fotogramme - Bilder ohne Kamera. Alba Frenzels Reihe "Fotopapier, Licht, Ei" will nicht mehr sein, als sie ist. Die zugeschnittenen Farbfotogramme bringt Frenzel ohne Rahmen an die Wand. So entwickelt sich eine Choreographie, deren Aura des kalkuliert Unperfekten integrativer Bestandteil ihrer visuellen Stärke ist (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Alba Frenzel - Fotopapier, Licht, Ei, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Auf dem maschinellen Weg zum aufrechten Gang! Was gerade so alles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in den Laboren der Human- und Naturwissenschaftler erforscht wird, davon zeichnet Janosch Boerckel in seiner umfangreichen Serie "Nonplusultra" einen bildreichen Querschnitt, der zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Fiktion und Realität oszilliert und damit auch ein Bild auf die Wissenschafts-Fotografie an und für sich wirft (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Janosch Boerckel - Nonplusultra, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Der Mensch im Mittelpunkt oder doch eher Lost in Space? Was gerade so alles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in den Laboren der Human- und Naturwissenschaftler erforscht wird, davon zeichnet Janosch Boerckel in seiner umfangreichen Serie "Nonplusultra" einen bildreichen Querschnitt, der zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Fiktion und Realität oszilliert und damit auch ein Bild auf die Wissenschafts-Fotografie an und für sich wirft (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Janosch Boerckel - Nonplusultra, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: "Huuhuu, ich bin's!", scheint diese kleine Maschinenpuppe zu sagen. Was gerade so alles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in den Laboren der Human- und Naturwissenschaftler erforscht wird, davon zeichnet Janosch Boerckel in seiner umfangreichen Serie  "Nonplusultra" einen bildreichen Querschnitt, der zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Fiktion und Realität oszilliert und damit auch ein Bild auf die Wissenschafts-Fotografie an und für sich wirft (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Janosch Boerckel - Nonplusultra, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Was gerade so alles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in den Laboren der Human- und Naturwissenschaftler erforscht wird, davon zeichnet Janosch Boerckel in seiner umfangreichen Serie  "Nonplusultra" einen bildreichen Querschnitt, der zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Fiktion und Realität oszilliert und damit auch ein Bild auf die Wissenschafts-Fotografie an und für sich wirft (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Janosch Boerckel - Nonplusultra, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Das Unfassbare fassbar, das Unsichtbare sichtbar machen: In "Scenic Utah" (re-)konstruiert Stephan Bögel mit Fotos aus dem Familienalbum und eigenen Inszenierungen den Suizid seines Vaters. Ein nüchternes Szenario, das keine der vielen Fragen beantwortet, doch das Schweigen durchbricht (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stephan Bögel - Scenic Utah, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Das Unfassbare fassbar, das Unsichtbare sichtbar machen: Stephan Bögel unternimmt in "Scenic Utah" den Versuch, für den blinden Fleck in seinem Leben, den Suizid seines Vaters, Bilder zu finden, dem Unfassbaren eine Kontur zu verleihen. Mit Fotos aus dem Familienalbum, eigenen Inszenierungen und den Fakten aus dem Polizeibericht konstruiert er ein nüchtern angelegtes Szenario, das keine der vielen Fragen beantwortet, doch das quälende Schweigen durchbricht (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stephan Bögel - Scenic Utah, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Das Unfassbare fassbar, das Unsichtbare sichtbar machen: Stephan Bögel unternimmt in "Scenic Utah" den Versuch, für den blinden Fleck in seinem Leben, den Suizid seines Vaters, Bilder zu finden, dem Unfassbaren eine Kontur zu verleihen. Mit Fotos aus dem Familienalbum, eigenen Inszenierungen und den Fakten aus dem Polizeibericht konstruiert er ein nüchtern angelegtes Szenario, das keine der vielen Fragen beantwortet, doch das quälende Schweigen durchbricht (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stephan Bögel - Scenic Utah, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018: Die Preisträger (v.r.): Stephan Bögel, Alexandra Polina, Alba Frenzel (liegend), Rie Yamada (stehend), Josefine Raab (Gründerin gute aussichten), Ricardo Nunes, Pola Bermes (Assistentin), Julian Slagman, Laura Giesdorf, Janosch Boerckel und Stefan Becht (gute aussichten) (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Carmen Catuti, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018 JURY: Von rechts: Tamara Lorenz, Fotografin, Köln; Stefan Becht, gute aussichten; Dr. Wibke von Bonin, Kunstjournalistin, Köln; Boris Becker, Künstler, Köln; Josefine Raab, gute aussichten; Mario Lombardo, Art Director, Berlin; Alain Bieber, Direktor NRW-Forum Düsseldorf; Amélie Schneider, Bildchefin NEON, Hamburg & Ingo Taubhorn, Kurator Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Emanuel Raab, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018 JURY: Boris Becker, renommierter Künstler und Fotograf, Segler & Buchliebhaber aus Köln unterstützte durch seine ebenso engagierte wie bedächtige Teilnahme die Jury von gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2017/2018 (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Emanuel Raab, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018 & GRANT & DELUXE: Der Kopf, das Herz und die gute Seele von gute aussichten, Josefine Raab, Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Gründerin des Nachwuchsförderungs-Projektes gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography von dem renommierten Fotografen Boris Becker im August 2017 gekonnt belichtet (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Boris Becker, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA 2017/2018 & GRANT & DELUXE: Der Kopf, das Herz und die gute Seele von gute aussichten, Josefine Raab. Die Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Gründerin des Nachwuchsförderungs-Projektes gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography wurde von den renommierten Fotografen Thomas Ruff perfekt lässig ins Bild gebannt: "Nicht lächeln!" (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Thomas Ruff, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA GRANT: Stefanie Schroeder, geboren 1981 und gute aussichten Preisträgerin 2014 mit ihrer Arbeit "Ein Bild abgeben", ist die erste junge Preisträgerin und Künstlerin, der es durch den gute aussichten GRANT möglich war, ihre Arbeit "40h, max. 2 Monate (work in progress)", in dem sich dem virulenten Thema der "Selbstoptimierung" annimmt, zu realisieren und die nach der ersten Ausstellung im Museum für Fotografie in Berlin, ab Donnerstag 23. November 2017 im NRW-Forum Düsseldorf der Öffentlichkeit vorgestellt wird (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, GA GRANT, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL GA GRANT: Der Schnürsenkel als Schlüsselbild und gordischer Knoten, der, wenn man nicht gerade Alexander der Grosse heisst, manchmal nicht so leicht zu entwirren ist auf dem Weg zur Selbstoptimierung, wie wir in "40h, max. 2 Monate" sehen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL GA GRANT: Wohl immer eine Frage der eigenen Verfassung und des Standpunktes: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Wo dieses Still in Stefanie Schroeders Film "40h, max. 2 Monate" auftauchen wird, werden wir ab 23.11.2017 in Düsseldorf sehen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL GA GRANT: Zocker oder Glückritter? "40h, max. 2 Monate" heisst die 45 minütige 2-Kanal-Video-Projektion, in der Stefanie Schroeder das Thema Selbstoptimierung behandelt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL GA GRANT: Bloss nicht den Überblick und damit die Kontrolle verlieren! "40h, max. 2 Monate" heisst die 45 minütige 2-Kanal-Video-Projektion, in der Stefanie Schroeder das Thema Selbstoptimierung begutachtet (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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gute aussichten 2016/2017: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit 381 Abbildungen alle 7 jungen Talente des Jahrgangs 2016/2017 und ihre 7 ausgezeichneten Werke ausführlich in Wort und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im Sieveking Verlag, München. 224 Seiten, 381 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 24,90 Euro, ISBN 978-3-944874-54-8, Sieveking Verlag, München, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info(at)guteaussichten.org

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gute aussichten 2015/2016: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 9 jungen Talente des Jahrgangs 2015/2016 und ihre 9 ausgezeichneten Werke ausführlich in Wort und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im dpunkt Verlag, Heidelberg. 224 Seiten, über 330 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 21,95 Euro, ISBN 978-3-86490-341-0, dpunkt Verlag, Heidelberg, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2014/2015: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2014/2015" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2014/2015 und ihre 8 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im dpunkt Verlag, Heidelberg. 224 Seiten, über 330 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 19,95 Euro, ISBN 978-3-86490-226-0, dpunkt Verlag, Heidelberg, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2013/2014: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2013/2014" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 9 jungen Talente des Jahrgangs 2013/2014 und ihre 9 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen bei Revolver Publishing, Berlin. 224 Seiten, 300 Abbildungen, Readerformat 16 x 24 cm, broschiert, 20,- Euro, ISBN 978-3-86895-337-4, Revolver Publishing, Berlin, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2012/2013: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2012/2013" (Deutsch/Englisch), das auf 212 Seiten und mit über 300 Abbildungen alle 7 jungen Talente des Jahrgangs 2012/2013 und ihre 7 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt, ist nur noch in wenigen Exemplaren vorhanden. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten). 212 Seiten, über 300 Abbildungen, Fadenheftung, 14,5 x 21 cm, 19,99 Euro, ISBN 978-3-84263-51-2, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2010/2011: Das Katalog-Buches "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2010/2011" (Deutsch/Englisch), das auf 240 Seiten und mit über 320 Abbildungen alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2010/2011 und ihre 8 ausgezeichneten Werke ausführlich in Text und Bild vorstellt, wurde wie immer wunderbar in Szene gesetzt von der Art Direktorin Claudia Gurtezki. Grossformat, Softcover, 240 Seiten, über 320 Abbildungen, 39,90 Euro, ISBN 978-3839-19602-1, erhältlich überall, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2009/2010: Cover des Katalog-Buches "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2009/2010", (Deutsch/Englisch), das auf 240 Seiten alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2009/2010 und ihre wunderbaren Werke ausführlich in Text und Bild vorstellt, wie immer wunderbar in Szene gesetzt von der Art Direktorin Claudia Gurtezki. Grossformat, ca. 300 Abbildungen, 240 Seiten, 39,90 Euro, ISBN 978-383- 917357-2, überall, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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JURY 2016/2017: Die Jury für gute aussichten 2016/2017 im August 2016 (von links): Ingo Taubhorn, Wibke von Bonin, Thomas Neumann, Herlinde Koelbl, Josefine Raab, Mario Lomabrdo, Amélie Schneider und Stefan Becht (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org)

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JURY 2016/2017: Herlinde Koelbl, die fotografische Geschichtenerzählerin und "Grand Dame der deutschen Fotografie" unterstützte durch ihre engagierte Teilnahme die Arbeit der gute aussichten 2016/2017 Jury (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org)

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JURY 2015/2016: Die neunköpfige Jury von gute aussichten 2015/2016 im August 2015 in Neustadt/W. (stehend, von links): Ludger Derenthal, Ulrich Seidl, Wibke von Bonin, Stefan Becht, Amélie Schneider, Mario Lombaro, (sitzend, von links): Mona Mönnig, Josefine Raab, Ingo Taubhorn (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto www.guteaussichten.org).

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JURY 2015/2016: Urlich Seidl, äusserst fleissiger Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent aus Wien, u.a. mit seiner Film-Trilogie "Paradies - Glaube. Liebe. Hoffnung" bekannt geworden, darf mit Fug und Recht behaupten, dass seine Filme geradezu fotografisch anmuten. Im Sommer 2015 unterstütze er durch seine Teilnahme die Arbeit der Jury (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2014/2015: Wirklich mal alle im Bild: Die Jury von "gute aussichten 2014/2015" im August 2014 in Hamburg. V.l.n.r: Claudia Christoffel, Stefan Becht, Paul Graham, Josefine Raab, Mario Lombardo, Ingo Taubhorn und Wibke von Bonin (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org).

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JURY 2014/2015: Kam von weit her und zeigte sich von "gute aussichten" – nach der Aufwärmphase – recht angetan: Paul Graham, der renommierte britische Fotograf und Künstler lebt seit fast einem Jahrzehnt in New York City. Mit seiner engagierten Juryteilnahme adelt er nicht nur das Nachwuchsförderungs-Projekt sondern gibt ihm auch einen internationalen Ausblick (Abdruck nur mit dem Hinweis: Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2013/2014: Die qualifizierte Jury für "gute aussichten 2013/2014" (v.l.n.r.): Luminita Sabau, Verena Hein, Mario Lombardo, Wibke von Bonin, Josefine Raab, Ingo Taubhorn und Hans-Christian Schink (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

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JURY 2013/2014: Dem renommierten Fotografen Hans-Christian Schink, gebührt in diesem Jahr unser ganz besonderer Dank! Er war, durch die kranksbedingte Absage von Jörg Sasse, innerhalb kürzester Zeit bereit an der Jurysitzung teil zu nehmen. Vielen Dank lieber Christian für Deinen Einsatz und das Engagement (Abdruck nur mit dem Hinweis: Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org).

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JURY 2012/2013: Die Jury (v.l..n.r.) in Hamburg: Mario Lombardo, Thomas Struth, Josefine Raab, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau und Ludger Derenthal (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org)

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JURY 2012/2013: Thomas Struth, international renommierter Künstler und Fotograf, unterstützte durch seine Teilnahme und seine klare und einfühlsame Haltung die Jury von "gute aussichten 2012/2013". Seine wohl von Otto Steinert inspirierte Idee des "prägenden Stempels" erwägen wir wahrhaft in die Tat umzusetzen. Danke, Thomas! (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2011/2012: Wenn die "Klicki"-Fotografin mal nicht aufpasst: Die Jury von "gute aussichten 2011/2012" schaut hier zwar auch gemeinschaftlich, nur die Richtung stimmt nicht so ganz. Daher entzücken nur die schönen Rücken der Jurymitglieder (l.n.r.): Mario Lombardo, Ludger Derenthal, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau, Carsten Hermann, Wibke von Bonin und Jürgen Klauke (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

 

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2011/2012: Ja, wen haben wir denn da? Richtig! Dies ist eines der ganz selten Fotos des Künstlers und Fotografen Jürgen Klauke, auf dem wir den Herren auch sehen können! Der Kölner Jürgen Klauke, der selbst lange als Lehrender und Professor der Fotografie tätig war und seit über 35 Jahren in der internationalen Kultur- und Kunstszene unterwegs ist, hat nicht nur unbestechliche Augen sondern auch stets ein bestechend messerscharfes Urteil. Wir danken sehr herzlich für die so angenehme Juryteilnahme (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

 

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2010/2011: Hier muss der Chef ran: Dr. Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen setzte die frohgemute siebenköpfige Jury von "gute aussichten 2010/2011" ins Bild (v.l.): Thomas Ruff, Stefan Ostermeier, Ingo Taubhorn, Josefine Raab, Wibke von Bonin, Gregor Jansen und Mario Lombardo (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Dirk Luckow, www.guteaussichten.org).

 

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2010/2011: Nach sieben Jahren: Na endlich! Nachdem wir einen der weltweit renommiertesten Fotografen und Künstler, Thomas Ruff, wegen seiner Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Düsseldorf nicht in die Jury bitten durften, war anschliessend doch noch ein Anlauf von Nöten, bis es im Jahr 2010 für "gute aussichten 2010/2011" endlich klappte. Lieber Thomas: Vielen Dank! Es war ganz und gar wunderbar. Und: Jederzeit weider gerne. (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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2008-2011: Stefan Ostermeier, Bild- und Fotochef des Wirtschaftsmagazins "brand eins", Hamburg, ist "gute aussichten" schon seit längerem verbunden, nahm gleich drei Mal an der Jury für "gute aussichten" und an vielen unserer Veranstaltungen teil - Stefan, ganz lieben Dank! Und: Gerne dann gleich wieder! (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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2009/2010: Die entspannte Jury von "gute aussichten 2009/2010" (v.l.n.r.) in Frankfurt/Main in einer Sitzungspause: Josefine Raab, Luminita Sabau, Stefan Ostermeier, Annelies Strba, Wibke von Bonin, Ingo Taubhorn, Mario Lombardo (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2009/2010: Die renommierte Schweizer Foto- und Videokünstlerin Annelies Strba trug bei der Jurysitzung von "gute aussichten 2009/2010" mit ihrer ruhigen jedoch liebenswert klaren und sensiblen Art zur qualifizierten Sichtung der Arbeiten bei - vielen Dank Annelies! (Abdruck nur mit dem Hinweis: Miroslav Tichy, www.guteaussichten.org).

 

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2008/2009: Die Jury von "gute aussichten 2008/2009" (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Stefan Ostermeier, Josefine Raab, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau und Norbert Bisky (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2008/2009: Norbert Bisky, in Berlin lebender, international ausstellender Maler, bereicherte die Jurysitzung von "gute aussichten 2008/2009" mit seiner Ruhe und Klarheit - vielen Dank, lieber Norbert! (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Jim Rakete, www.guteaussichten.org).

 

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2007/2008: Von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends - die, nach getaner Arbeit, entspannte Jury von "gute aussichten 2007/2008" (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Ingo Taubhorn, Josefine Raab, Luminita Sabau, Thomas Demand (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

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2007/2008: Thomas Demand, der in Berlin lebende Künstler und Fotograf, hat nicht nur seine Position in die Jury eingebracht, sondern auch noch, ganz praktisch veranlagt, den organisatorischen Teil der Jurierung mit Verve betreut (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2006/2007: Konzentrierter Tagungs-Marathon der Jury am letzten Juli Wochenende 2006 in Köln. Die vier "gute aussichten"-Juroren (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Juergen Teller, Ludger Derenthal, Josefine Raab, in einer Pause unter der symbolischen Wäschestange im Kölner Hinterhof. (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2006/2007: Kommt eigentlich aus Erlangen, lebt schon lange in London und war pünktlich zur Jurierung in Köln: Juergen Teller, vielbeschäftigter und weltweit bekannter Fotograf unterstützt "gute aussichten" durch seine Teilnahme an der Jury (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2005/2006: Es nicht leicht ein Juror zu sein: Mario Lombardo, Ingo Taubhorn, Andreas Gursky und Josefine Raab (v.l.n.r.) beim Begutachten einer der 90 eingereichten Abschlussarbeiten für "gute aussichten 2005/2006" (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2005/2006: Kann ziemlich schnell zur Stelle und hellwach dabei sein, wenn man ihn braucht: Andreas Gursky, einer der weltweit renommiertesten Fotografen und Jurymitglied von "gute aussichten" in den Jahren 2004/2005 und 2005/2006 (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Jochen Ruderer, www.guteaussichten.org).

 

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2004/2005: Die erste gute aussichten-Jury im Sommer 2004 im Hinterhof von SPEX: Die Initiatorin, Josefine Raab, eingerahmt von (links) Mario Lombardo (rechts) und  Andreas Gursky. Nach hartem, langem aber stillem Ringen standen die ersten 10 gute aussichten-Fotograf/inn/en bzw. Preisträger/innen fest (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org)






 

 

 

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